"Wer sich die ersten Details anschaut, die vom neuen Friedensplan für die Ukraine durchsickern, dürfte ein Déjà-vu erleben. Steht darin nicht fast genau dasselbe, das Russlands Präsident Wladimir Putin zu Kriegsbeginn als Ziel ausgegeben hat? Schon beim Alaska-Gipfel von Trump und Putin bewegte sich der russische Präsident keinen Millimeter auf eine Verhandlungslösung zu. Ihm die Ukraine jetzt praktisch auszuhändigen, wäre für Kiew wie auch für seine Unterstützer unannehmbar. Es würde bedeuten, dass der Verteidigungskrieg mit seinen vielen Opfern umsonst war. Und es gäbe keine Garantie, dass Putin sich nicht in ein paar Jahren die restliche Ukraine einverleiben würde."/DP/jha
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