Die Gier kennt keine Grenzen. Jedenfalls nicht bei Gianni Infantino. Der Präsident des Weltverbandes Fifa treibt sein Milliardenspiel weiter und will aus dem Fußball immer noch mehr Geld ziehen. Kaum ist die WM in Nordamerika abgepfiffen, bläst der Schweizer zum nächsten Angriff. Er will Anteile des WM-Turniers an Investoren verkaufen. Die Empörung über dieses Vorhaben ist groß. Insbesondere in Europa, wo einflussreiche Nationalverbände sitzen. Auch, weil der Fifa-Chef eine Frist für die Zustimmung gesetzt hat. Bis zum 19. September. Da bleibt der Uefa nicht viel Zeit, um eine Gegenstrategie zu entwerfen./yyzz/DP/zb
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.