"Von Anfang an war klar: Die globalen Lieferketten sind so eng verknüpft, dass es nicht bei der Rohstoffknappheit bleiben wird. Nun geht es auch um begrenzte Frachtkapazitäten, höhere Transportkosten, steigende Lebensmittelpreise und vieles mehr. Wer weiß, ob nicht - je nach Kriegsdauer - noch ein Chipmangel folgt. Die führenden Ökonomen setzen zwar auf einen lediglich temporären Schock - nach dem Motto, es werde schon nicht so schlimm kommen wie bei Corona oder dem Ukraine-Krieg. Dies erscheint freilich allzu optimistisch, macht sich doch eine fatale psychologische Wirkung breit, wonach die Signale wieder in Richtung Abschwung und Wohlstandsverlust weisen."yyzz/DP/stw
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