"Vieles deutet darauf hin, dass die SPD bei den bevorstehenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands Niederlagen wird hinnehmen müssen. Je nach Schwere der Niederlagen könnte das die Stunde des ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer werden, noch mehr Verantwortung in der SPD zu nehmen. Sollte die in ihrer Partei geschätzte Manuela Schwesig bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern klar hinter der AfD liegen, müsste sie gewaltige Steine aus dem Weg räumen, um ins Willy-Brandt-Haus in Berlin einzuziehen. Einer der Profiteure könnte Schweitzer heißen. Kaum jemand glaubt, dass Schweitzer den Job als SPD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz für das Ende seiner Laufbahn hält. Kluge Politiker warten auf den passenden Moment. Und der könnte Ende September entstehen, wenn die SPD im Osten Pleiten kassiert."/yyzz/DP/he
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