Pressestimme: 'Rhein-Neckar-Zeitung' zu Iran/USA

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Eine Tageszeitung (Symbolbild).
- pixabay.com

HEIDELBERG (dpa-AFX) - "Rhein-Neckar-Zeitung' zu Iran/USA:

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"Zwei Tage nachdem Trump seinen 'Deal" mit den neuen alten Herrschern ankündigte, lassen diese neue Hinrichtungen von Demonstranten aus dem Januar verkünden. Dazwischen liegt ein Krieg, der die Vereinigten Staaten bloß stellte. Dazwischen liegen Sanktionspakete, Angriffe auf zivile Einrichtungen und eine schlingernde Argumentation, die Iran als größte Bedrohung für den Frieden geißelte. Dennoch werden mit denselben Herren Geschäfte gemacht. So viel zur Propaganda an sich und zu den Narrativen, mit denen ja nicht nur in diesem Krieg gearbeitet wird. Was unbestreitbar bleibt: Der Irankrieg hat keine Demokratie über das Land gebracht. Er hat die Frauen nicht befreit. Berichten zufolge sind die neuen Herrscher sogar noch rigider als ihre Vorgänger. Fazit: Es gibt einen Verlierer dieses Krieges: das iranische Volk. Was schert das Trump?"/yyzz/DP/stw



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