"Viele finden sich in dem ethischen Dilemma wieder, Menschen in Not zwar helfen zu wollen, sich das aber nicht länger leisten zu können. Die persönliche Lage zwingt dazu, neu zu priorisieren. Gewissensbisse sollte deshalb niemand haben. Wer es sich leisten kann, spendet tendenziell etwas mehr und gezielter; für lokale Projekte vor allem. Und vielleicht fasst ja der eine oder andere den Vorsatz, 2026 auch mehr zu geben - und übt dafür einen kleinen persönlichen Verzicht. Ein Anfang ließe sich machen, wenn im Weihnachtsgottesdienst der Klingelbeutel herumgeht. Und finanzieren ließe sich das mit einem alkoholfreien Januar."/yyzz/DP/nas
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