"Nachdem der US-Präsident seinen russischen Amtskollegen lange Zeit hofiert hatte, deutet sich nun möglicherweise eine Denk-Wende an. Vielleicht aber auch nicht. Denn die Patriot-Lieferung hatte Trump kürzlich schon beim Nato-Gipfel als Möglichkeit ins Spiel gebracht. Es könnte sich also durchaus um eine seiner berüchtigten Verhandlungsmaschen handeln, um Putin stärker unter Druck zu setzen. Denn solange dieser sich mit seinen immer intensiveren Drohnenwellen auf der Siegerstraße wähnt, wird er wohl kaum in die von Trump gewünschten Friedensverhandlungen einwilligen. Das bedeutet aber auch: Der Krieg wird vorerst weitergehen. Für die am Donnerstag beginnende Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine sind das keine guten Vorzeichen."/yyzz/DP/he
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