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Pressestimme: 'Märkische Oderzeitung' zu Merz

FRANKFURT/ODER (dpa-AFX) - 'Märkische Oderzeitung' zu Merz

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Eine Tageszeitung (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

Dass das mit dem Durchregieren nicht so einfach ist, hat Bundeskanzler Merz gleich in den ersten 36 Stunden seiner Amtszeit erfahren. Sowohl im Inland, wo ihm bei seiner Wahl die nötige Mehrheit fehlte, als auch im Ausland. Zwar wurde Merz in Warschau von Donald Tusk überaus freundschaftlich empfangen. Aber das "faktische Einreiseverbot", das Merz angekündigt hatte, kommt dort gar nicht gut an. Daraus machte Tusk keinen Hehl, der vor der Präsidentschaftswahl Einsatz für polnische Interessen signalisieren muss. Dass die beiden Regierungschefs den Konflikt vorab besprochen hatten, erklärt vermutlich, warum die Atmosphäre trotz allem stabil blieb. Für Merz war es dennoch eine Begegnung mit der Realität. Einer Realität, in der nicht mehr nur der eigene Wunsch und Wille zählen, sondern auch Wunsch und Wille der anderen./yyzz/DP/zb


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