- Merz, Macron und Tusk besuchten die Republik Moldau.
- Die Parlamentswahl beeinflusst Moldaus politische Ausrichtung.
- Moldau ist seit drei Jahren EU-Aufnahmekandidat.
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"Merz, Macron und Tusk gemeinsam in der kleinen Republik Moldau - das sollte ein klares Zeichen senden. Denn wenige Wochen vor der Parlamentswahl steht nicht weniger als die künftige politische Ausrichtung des Landes auf dem Spiel. Wird es sich weiter der EU zuneigen, deren Aufnahmekandidat es seit drei Jahren ist? Oder erliegt es dem Einfluss des Kremls, der unbeirrt in dem von ihm beanspruchten Vorhof versucht, Staaten in seine Sphäre zu ziehen? Auf der anderen Seite des Schwarzen Meeres hat die EU mit Georgien schon erlebt, was geschehen kann, wenn ein Staat sich in Richtung Russland orientiert: Dort legte die russlandfreundliche Regierung die EU-Beitrittsverhandlungen bis 2028 auf Eis. Niemand weiß, ob sie jemals wieder aufgenommen werden. Solch einen Rückschritt muss die EU im Falle Moldaus vermeiden."/yyzz/DP/he
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