- Linke Aktivisten zeigen Hass auf Israel und die Regierung.
- Ein Bundestagsabgeordneter trifft Clan-Chef-Sohn.
- Parteiführung lässt Antisemiten in der Partei gewähren.
- Hot or not?
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Man einigen linken Aktivisten einen regelrechten Hass auf Israel nicht absprechen, der eben nicht nur die dortige Regierung meint. Und dass jetzt sogar ein Bundestagsabgeordneter herzlich mit dem Sohn eines üblen Clan-Chefs schreibt, sich mit einem berüchtigten Hamas-Fan abbilden lässt und dass auch andere Linke die Nähe zu Terroristen-Unterstützern suchen, könnte der Partei noch schwer auf die Füße fallen. Sich mit Schwerkriminellen zu treffen und gleichzeitig die Polizeiarbeit herunterfahren zu wollen, ist zwar stimmig, aber sicher nicht das, was die Wähler wollten. Anderseits finden viele Linke ganz einfach die israelische Politik in Gaza und im Westjordanland schlicht ungerecht und unmenschlich. Dass die Parteiführung und auch Elif Eralp die Antisemiten in ihrer Partei gewähren lassen und nur floskelhafte Abgrenzung betreiben, gehört auch zur Wahrheit./yyzz/DP/mis
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