"Ja, auch Klingbeil musste "Nein" sagen zu Sonderwünschen und Mehrausgaben. Doch mit einem deutlich größeren Schuldenspielraum ist vieles andere möglich und hilft bei der Harmonie.Zwar bemüht sich Klingbeil zu betonen, dass auch gespart werde, beim Personal in der Verwaltung, bei Förderprogrammen, bei der Entwicklungshilfe. Doch steht das kaum im Verhältnis zu den geplanten massiven Ausgaben. Natürlich sind viele Investitionen notwendig. Bei all der Euphorie ... Schon jetzt steht fest, dass die Zinskosten zum Ende der Legislaturperiode sprunghaft ansteigen. Die nun beginnenden Verhandlungen für den Haushalt 2026 sind da ein überfälliger Zeitpunkt, um Sparanstrengungen anzugehen. Auch wenn das Risiko steigt, dass es dann weniger harmonisch zugeht."/DP/jha
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