"Schon der Handelskonflikt während Trumps erster Präsidentschaft hat gezeigt, dass der frühere Immobilien-Tycoon vor allem die Sprache der Stärke versteht. Der damalige Kommissionspräsident Jean-Claude Junker hatte 2018 nicht gezögert, Levis-Jeans, Harley Davidson-Motorräder und Bourbon-Whiskey mit Gegenzöllen zu belegen. Wenig später stand er neben Trump im Rosengarten des Weißen Hauses und erklärte den Handelskonflikt für beendet. Im Zweifel gilt deshalb, dass Europa hart bleiben muss. Wer eine regelbasierte Handelsordnung will, in der nicht der Stärkere automatisch das Sagen hat, muss diese verteidigen - auch wenn es wehtut. Solange es nach Außen einig auftritt, hat Europa dazu die ökonomische Kraft."/yyzz/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.