- Kölner Stadt-Anzeiger kommentiert den BBC-Skandal.
- Die BBC-Affäre ist ein Warnschuss für Medien.
- Vertrauen in Medien erfordert Qualität und Transparenz.
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"Ein gemeinnütziger, niemandem verpflichteter, gemeinschaftlich finanzierter und kollektiv kontrollierter Rundfunk ist ein Segen für eine freie Gesellschaft. Umso höher sind freilich die Ansprüche an derlei Institutionen: Sie müssen auch akzeptieren, dass sie niemals einen Status quo erreichen, sondern sich permanent als reform- und verschlankungsfähig erweisen müssen. Die BBC-Affäre ist ein Warnschuss vor den Bug sämtlicher seriöser Medien. Sie erinnert mahnend daran, dass Journalisten niemals dem Irrtum erliegen dürfen, ihr eigener Kompass sei unfehlbar. Radikaler Kritik entzieht man den Boden nicht durch empörte Abwehr, sondern durch Qualität, Transparenz und permanente Selbstjustierung. Denn sonst riskieren Redaktionen, was freie Gesellschaften dringend brauchen: das Vertrauen des Publikums in ihre Medien. Gerade in Zeiten polarisierten Misstrauens ist das Beharren auf Sorgfalt und Fairness kein lässlicher Luxus, sondern eine Notwendigkeit."/yyzz/DP/he
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