Es sind wieder Äußerlichkeiten, aus denen man leise Anzeichen für Optimismus herauslesen kann. So der Umgang mit dem Anschlag auf den russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew am Freitag in Moskau. Alexejew ist nicht irgendwer, sondern der Stellvertreter des russischen Delegationsleiters bei den Gesprächen in Abu Dhabi. Es liegt nahe zu vermuten, dass der Urheber des Anschlags neben der Tötung des Generals auch einen Vorwand dazu schaffen wollte, die Gespräche zum Platzen zu bringen. Genau das aber ist nicht geschehen. Beide Seiten haben es für klüger gehalten, den Anschlag herunterzuspielen. Ausnahme: das Statement des Asow-Chefs Denis Prokopenko, der zumindest eine Spur in Richtung eines möglichen Motivs legte - zu ukrainischen Hardlinern./yyzz/DP/mis
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