"Der Strategiewechsel wirft auch einen Blick darauf, wie Källenius und andere Führungskräfte in Deutschland mit Fehleinschätzungen umgehen. Sie räumen diese meist nicht offen ein, wohl aus Sorge, ihr Gesicht zu verlieren. Källenius spricht davon, dass Anpassungsfähigkeit in einem dynamischen Umfeld sehr wichtig sei. Das stimmt - ist aber keine klare Kommunikation, dass die Strategie angepasst wurde. Dabei loben Marktbeobachter den Schritt. Wichtig ist auch, die eigene Strategie klar zu vertreten. Im Handelsblatt-Interview diesen Sommer hat Källenius gesagt, er habe "eigentlich nie" von einer Luxusstrategie gesprochen. Tatsächlich hatte er 2022 selbst erklärt: "Was schon immer der Kern unserer Marke war, ist nun auch der Kern unserer Strategie: das Luxussegment." Auch für Konzernchefs gilt: Transparenz und Klarheit schaffen langfristiges Vertrauen."/DP/jha
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