Mit dem schwer angeschlagenen amerikanischen Chipproduzenten Intel verhandeln Trumps Leute bereits. Bei dem verlustreichen ehemaligen Weltmarktführer will sich die US-Regierung mit zehn Prozent beteiligen. Bei anderen Subventionsempfängern wie Globalfoundries, Micron, Texas Instruments (Texas Instruments Aktie), TSMC und Samsung dürften die Beamten bald vorstellig werden. Wenn Trump seine Pläne verwirklicht, entstehen volkseigene Chiphersteller, in der DDR einst bekannt als "VEB Halbleiter". Donald Trump wird künftig mitreden in den Vorstandsetagen. Das wird die Unternehmen lähmen, die Gewinne werden sinken, der technische Fortschritt wird gebremst. Es stehen Trumps eigene Interessen im Vordergrund - und nicht mehr Innovationen, Marktanteile und Margen./yyzz/DP/mis
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