- Eine Zuckersteuer wird von Günther vorgeschlagen.
- Der Vorschlag auf eine Steuer auf Getränke ist nicht neu.
- 64,5 Prozent der Erwachsenen waren 2023/24 adipös.
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"Eine Zuckersteuer, wie sie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther vorschlägt, löst das Problem nicht. Günther will eine Steuer auf gezuckerte Getränke. Dieser Vorschlag tauchte schon in der Vergangenheit immer wieder auf. Doch bisher scheiterte es an der Umsetzung. Mit diesem Fokus auf Getränken führt Günther einen Kampf gegen die Kilos, der sich am Ende nicht auszahlen wird. Die britische Zuckersteuer hat zwar den Zuckerkonsum in der Bevölkerung reduziert, aber nicht die Adipositasraten. 2023/24 waren 64,5 Prozent der Erwachsenen adipös - sogar mehr als im Jahr zuvor. Die "Adipositas-Epidemie" wird man mit einer Zuckersteuer nicht bekämpfen können. Denn zuckerhaltige Getränke allein sind nicht das Problem. Es muss sich auch das Essverhalten der Menschen ändern. Wichtiger ist mehr Prävention. Oder indem man Werbung für ungesunde Lebensmittel einschränkt. Oder durch Bewegungsförderung in der Schule und am Arbeitsplatz."/DP/jha
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