"In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in der Region ein integriertes Konzept vom Bus bis zum Trottoir in den nächsten Jahren komplettiert werden. Und das Allerwichtigste: den Menschen das Gefühl geben, dass sie über ihr eigenes Schicksal mitbestimmen, dass ihre Stimmen gehört werden. Seit den frühen Tagen Obamas ist "Hoffnung" zur politischen Hülse degradiert worden. Burnham hat das erkannt, nach seinen 16 Jahren im Unterhaus konnte er dort keine Hoffnung verbreiten mit seiner Vision eines auf allen gesellschaftlichen Ebenen engagierten linksliberalen Staates. Die Wahl in Makerfield, bei der er eine Mehrheit für die ziellosen, aber wütenden Rechtspopulisten bei den Kommunalwahlen zu seinen Gunsten wenden konnte - die zeigt: Hoffnung funktioniert. Wenn man glaubhaft ist."/DP/jha
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.