- Die Zuständigkeit für den ESC wechselte zum SWR.
- Das Siegerlied "Fire" von Sarah Engels enttäuscht.
- Neun Künstler treten auf, aber nur drei sind wählbar.
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"Neue Besen kehren besser? Das hofften viele, als die Zuständigkeit für den ESC vom NDR zum SWR wanderte. Doch der Vorentscheid lässt daran zweifeln. Das Siegerlied "Fire" von Sarah Engels klingt wie ein lauwarmer Aufguss von Zyperns "Fuego" (2018) und Spaniens "SloMo" (2022). Plumpes Nachahmen aber ist selten erfolgreich. Auch das Auswahlverfahren befremdet. Neun Künstler treten in einer überlangen Show auf, aber nur drei stehen für die Zuschauer zur Wahl. Ein Sender sollte seinem Publikum entweder mehr zutrauen - oder den Kandidaten allein bestimmen und später die Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. So aber wirkt alles halbgar und mutlos."/yyzz/DP/he
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