"Traut man den Argumenten der im Wettbewerb existenziell bedrohten deutschen Stahlstandorte, ist die Sache klar: Bundesregierung und "Brüssel" haben die Pflicht, der Branche kräftig beizuspringen. (.) Leider scheinen selbst marktwirtschaftlich denkende Unionspolitiker einzuknicken. Darauf deuten die Zeichen des Kanzlers (.). Wollen sie wirklich Geld und Glaubwürdigkeit für eine Industrie riskieren, deren Wirtschaftlichkeit (.) schon länger in Zweifel steht? Nationales Sicherheitsinteresse mag den Schutz einzelner Standorte rechtfertigen. Doch für den "sozialen Frieden" ist mehr gewonnen, wenn die Koalition ihre Ressourcen in gute Infrastruktur und Verwaltung, ein größeres Energieangebot und niedrigere Steuern steckt. Ziel muss es sein, Investoren wieder zu begeistern für ein Land, das sich dem Strukturwandel stellt (.)."/yyzz/DP/nas
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