Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu kritische Infrastruktur

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Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
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FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zu kritische Infrastruktur:

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"Natürlich ist jeder zunächst selbst gefordert. Resilienz beginnt zu Hause und im Betrieb. Das reicht von der eigenen Notfallversorgung bis zum Werkschutz eines Rüstungskonzerns. Doch der Staat mit seinem Wissen, der auch sonst gern alles regelt, darf sich auf dem zentralen Feld der kritischen Infrastruktur nicht verstecken. Er muss seine Kenntnisse weitergeben, aufgrund derer sich alle besser schützen können. Das bedeutet aber nicht die Offenlegung von sensiblen Informationen. Und es verlangt eine Sprache, die der Gegner versteht. So manche der mehr oder weniger professionell erscheinenden Anschläge sind Testläufe. Das Sticheln und Austesten ist Teil der hybriden Kriegführung. Die Antwort muss lauten, Lücken zu schließen und klarzumachen: Es lohnt sich nicht. Der Preis ist zu hoch."/DP/jha



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