"Zwei Dinge liegen auf der Hand. Es macht unser tägliches Leben nicht sicherer, wenn Schusswaffen leichter verfügbar werden. In Österreich hat die Zahl der zugelassenen Waffenbesitzer in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, von 200.000 auf 270.000 binnen zehn Jahren. (.) Die österreichischen Vorschriften sind recht lax - ein psychologisches Gutachten und eine Einführung in die Waffe genügen. (...) Das andere ist ein widerlicher Voyeurismus, der schon kurz nach der schlimmen Tat an der Grazer Schule im Netz feilgeboten wurde. (.) Die österreichische Polizei rief dazu auf, solche Bilder den Ermittlern zur Verfügung zu stellen. (...) Medien, die sie sich verschaffen und mit Schlagzeilen über "Horror-Szenen" anpreisen, gehören geächtet. Auch deshalb, weil dergleichen Nachahmer reizen könnte."/DP/jha
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