"Für eine Ministerin, deren Partei abgewählt wurde, absolviert Annalena Baerbock seit Wochen ein geradezu erratisches Programm, Abschiedsbesuche in der Ukraine und der Republik Moldau mit eingeschlossen, bei denen sie viel redet, aber nichts bewirkt. Kann da eine nicht von ihrem Amt lassen? Oder will sie noch Fakten schaffen, ehe ein neuer Minister neue Akzente setzt? Geschäftsführend im Amt zu sein, bis die nächste Regierung vereidigt ist, verlangt jedoch etwas anderes, nämlich sich auf das Nötigste zu beschränken und nichts mehr zu unternehmen, was den eigenen Nachfolger zu sehr bindet. Die scheidende Amtsinhaberin soll verwalten, nicht mehr gestalten. Baerbocks Abschiedsshow ist so ziemlich das Gegenteil davon."/yyzz/DP/men
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