- Fluggesellschaften meiden Riad nach Huthi-Angriff.
- König-Chalid-Flughafen ist wieder geöffnet.
- Über 80% der Flüge in Riad sind gestrichen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Huthi-Miliz im Jemen hat unter anderem den Flughafen mehrfach angegriffen. Bei einer der Attacken wurden dort vor gut einer Woche 13 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt.
Große Fluggesellschaften aus Europa, Asien und der Golfregion fliegen Riad vorerst weiterhin nicht an. Die Lufthansa Group verlängerte ihren Flugstopp für Riad um etwa vier Wochen bis 18. November, British Airways und KLM wollen den Flughafen bis mindestens Ende des Monats nicht bedienen. Ähnliche Ankündigungen gab es von einigen asiatischen und arabischen Fluggesellschaften. Qatar Airways etwa hat Flüge nach Riad und Dammam im Osten des Königreichs bis auf weiteres ausgesetzt.
Dem Flugdienst Flightradar24 zufolge waren heute mehr als 80 Prozent der geplanten Flüge am König-Chalid-Flughafen in Riad gestrichen.
NOTAMs sind Meldungen für den globalen Flugverkehr, die unter anderem Piloten weltweit einsehen können. Darin geht es unter anderem um gesperrte oder eingeschränkte Lufträume, um aktuelle Gefahren oder etwa um Ausfälle bestimmter Navigationssysteme./jot/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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Put
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5
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10
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20
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