- In Belém findet der "People's Summit" statt.
- Über 1.200 Organisationen sind anwesend.
- Aktivisten veranstalten Demonstrationen und kulturelle Events.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
"Die Klimakonferenz muss diese Wahrheit hören: ohne lebendige Wälder und Menschen, gibt es keine Rettung fürs Klima", sagt die beteiligte brasilianische Aktivistin Alessandra Korap Munduruku.
Dutzende mit Flaggen und Slogans ausgestattete Boote fuhren am Mittwoch (Ortszeit) als Parade an der Küste Beléms entlang - besetzt mit zahlreichen Aktivisten, darunter auch vielen Indigenen. In der Bucht gibt es Veranstaltungen und Informationen rund um die Themen Klima und Umwelt, aber auch viel Musik, Tanz und Kunst - darunter eine Mini-Trump-Statue namens "Die Orangene Plage".
Die große Beteiligung der Zivilgesellschaft in Brasilien ist ein Kontrast zu vorherigen Klimakonferenzen in den vergangenen Jahren: In den autoritär regierten Ländern Aserbaidschan, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten waren außerhalb des Geländes keine Proteste erlaubt./swe/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.