Mit dieser Rekordsumme werde in wertvolle Infrastruktur investiert und würden alpine Vereine konkret unterstützt. Die Hütten haben mit steigenden Kosten zu kämpfen, durch Extrem-Wetterereignisse wie Starkregen werden außerdem immer öfter die Wanderwege und Steige stark beschädigt.
Österreich verfügt den Angaben zufolge über ein Netz von rund 430 Schutzhütten und über 50.000 Kilometern an Wanderwegen und alpinen Steigen.
Der Verband alpiner Vereine (Vavö) begrüßte den Schritt. Mit den Mitteln könnten die dringlichsten Sanierungsarbeiten für diese beiden Jahre umgesetzt werden, hieß es vonseiten des Vavö als Dachorganisation bedeutender alpiner Vereine. Zugleich wies der Verband auf seine letztjährige Kampagne "Notruf aus den Alpen" hin, in der 95 Millionen Euro für die langfristige Sicherung der alpinen Infrastruktur gefordert werden./mrd/DP/jha
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