- Nvidia hat sich nach vier Verlusttagen leicht erholt.
- Die Aktie liegt seit Jahresbeginn knapp 14 Prozent im Plus.
- Nvidia sieht Umsatzpotenzial von 20 Milliarden US-Dollar.
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Nicolas Ebert Nvidia hat sich nach vier Verlusttagen leicht erholt. Die Aktie steigt am Freitag wieder an. Seit Jahresbeginn liegt sie knapp 14 Prozent im Plus und bleibt damit klar hinter dem Chip-Branchenindex Philadelphia Semiconductor zurück.
Anleger fragen sich zunehmend, ob Nvidia seine Führungsrolle bei Chips für künstliche Intelligenz verteidigen kann. Der Markt verschiebt sich vom Training großer KI-Modelle stärker zur Inferenz, also zur Ausführung dieser Modelle. Dort konkurrieren Grafikprozessoren stärker mit Zentralprozessoren und kundenspezifischen Chips.
Nvidia reagiert mit eigenen Vera-Zentralprozessoren. Der Konzern sieht dafür in diesem Jahr ein Umsatzpotenzial von 20 Milliarden US-Dollar und langfristig einen adressierbaren Markt von 200 Milliarden US-Dollar.
Erste Tests positiv
Oppenheimer-Analyst Rick Schafer schrieb, Vera wirke bei den anvisierten Anwendungen sehr wettbewerbsfähig gegenüber Angeboten von Advanced Micro Devices (AMD) und Intel. Ein vollständiger Vergleich sei aber erst möglich, wenn die Chips bei kommerziellen Partnern eingesetzt werden.
Gleichzeitig will Nvidia-Chef Jensen Huang laut The Asia Business Daily die Zusammenarbeit mit SK Hynix und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company stärken. Die drei Unternehmen gelten als wichtige Dreiecksallianz für die Lieferkette künstlicher Intelligenz.
Für Anleger bleibt Nvidia damit eine Schlüsselaktie des KI-Booms. Der Konzern muss nun aber beweisen, dass er auch im Inferenzgeschäft seinen Vorsprung halten kann.
Autor: sbh-Redaktion/neb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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