Nahost-Konflikt treibt Ölpreise und belastet asiatische Aktien wegen Inflations- und Zinsängsten
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- © nielubieklonu / iStock / Getty Images Plus / Getty Images
Asiatische Aktienmärkte verzeichneten Verluste infolge schwacher Wall-Street-Vorgaben. Steigende Ölpreise und anstehende US-Inflationsdaten sorgen für Risikoaversion.
Die asiatischen Aktienmärkte schlossen am Freitag aufgrund schwacher US-Vorgaben im Minus, wobei insbesondere der Nikkei und der Kospi deutliche Verluste verzeichneten. Hauptgründe für die Zurückhaltung der Anleger sind steigende Ölpreise infolge des Nahost-Konflikts sowie daraus resultierende Inflations- und Zinsängste. Der Markt erwartet nun die US-Inflationsdaten, die über eine mögliche Leitzinserhöhung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche entscheiden könnten.
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