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Nahost-Konflikt: Reißt der Krieg Bitcoin mit in den Abgrund?

Der Konflikt zwischen Israel und Iran eskaliert. Die Mehrheit glaubt laut unserer Umfrage, dass Bitcoin und Co. der Krise standhalten.
  • Der Krieg zwischen Israel und dem Iran belastet die Finanzmärkte. Der Krypto-Markt hat über das Wochenende stark korrigiert. Der Eintritt der USA in die Auseinandersetzung verstärkt die Unsicherheit bei Anlegern. Können Bitcoin und Co. dem standhalten?
  • BTC-ECHO fragte letzte Woche deshalb seine Community: Kann der Krypto-Markt der Eskalation trotzen? Über 8.000 Teilnehmer antworteten. Die Ergebnisse: überraschend.
  • So ist die überwiegende Mehrheit mit 72 Prozent der Meinung, dass der Bitcoin und Co. auch eine weitere Eskalation überstehen wird. Nur 21 Prozent glauben nicht daran. Rund 7 Prozent sind unschlüssig.
In einer Umfrage wurde die Frage gestellt, ob der Kryptomarkt, einschließlich Bitcoin, einer Eskalation des Nahostkonflikts standhalten kann. 72 % der 8.091 abgegebenen Stimmen stimmten mit Ja und 21 % mit Nein.
  • Die Sorge vor einer weiteren Eskalationsstufe im Nahost-Konflikt durch den US-Angriff auf iranische Atomanlagen in der Nacht auf Sonntag hinterließ tiefe Spuren am Krypto-Markt. Neben Bitcoin erlitten nahezu alle Kryptowährungen Kursverluste, teils im zweistelligen Prozentbereich.
  • Die geopolitische Gemengelage bleibt angespannt. Teheran hat “schlimme Konsequenzen” angedroht und Analysten aus den USA erwarten eine Verschärfung des Konflikts. Damit auch: einen drastischen Anstieg des Ölpreises auf bis zu über 100 US-Dollar. Und massive Belastungen für die Märkte.
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