Das Schiff war führerlos nach Süden abgedriftet, nachdem es am Montagfrüh nahe der Mündung des Flusses Humber mit dem Tanker "Stena Immaculate" kollidiert und in Brand geraten war. Zeitweise wurde befürchtet, es könne sinken oder auf Grund laufen. Es brenne weiterhin, hieß es in der Mitteilung des Verkehrsministeriums. Trotzdem sei ein Schlepptau angebracht worden.
Risiko reduziert
Befürchtet worden war, dass Schiffsdiesel austreten und die Küste verpesten könnte, sollte das Schiff sinken oder auf Grund laufen. Dieses Risiko sei nun reduziert worden, hieß es in der Mitteilung des Verkehrsministeriums.
Die Reederei des Containerschiffs hatte zuvor Berichte dementiert, wonach die "Solong" mehrere Behälter mit Natriumcyanid geladen hatte. Natriumcyanid ist eine giftige Substanz, die das Ökosystem belasten kann. Die Container seien jedoch leer gewesen, hieß es in einer Mitteilung des in Hamburg ansässigen Unternehmens Ernst Russ./cmy/DP/jha
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