Jahrelang konnten sich Krypto-Unternehmen in Europa frei bewegen und mussten – je nachdem in welchem Land sie registriert waren – andere Anforderungen erfüllen. Seit dem 1. Juli 2026 ist damit allerdings Schluss und auch die letzte europäische Übergangsfrist ist abgelaufen. Wer weiterhin regulierte Dienstleistungen mit Krypto-Bezug anbieten möchte, braucht dafür die entsprechende MiCA-Zulassung. Die neue Regulierung stellt die Unternehmen allerdings auch vor eine rein finanzielle Frage, weshalb Cryptonow-CEO Clemens Pachta-Rayhofen gegenüber BTC-ECHO erklärt, dass er eine Marktbereinigung auf Europa zukommen sieht. Werden kleine Anbieter durch MiCA bedroht?
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