- Merz trifft Trump im Weißen Haus am Dienstag.
- Deutschland ist nicht an den Angriffen beteiligt.
- Ein Mittagessen nach dem Treffen ist geplant.
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Deutschland ist an den Angriffen wie die anderen europäischen Nato-Verbündeten der USA nicht beteiligt. Merz hat am Sonntag auf die Risiken einer Ausweitung des Kriegs hingewiesen und Zweifel daran geäußert, ob auf diese Weise ein Machtwechsel herbeigeführt werden kann. Er äußerte aber auch Verständnis für die Militäraktion und verzichtete auf Kritik.
Nach dem Gespräch im Oval Office ist ein Mittagessen mit Trump geplant. Ursprünglich war erwartet worden, dass es vor allem um den Zollstreit mit den USA, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die China-Politik gehen würde. Diese Themen könnten weiterhin angesprochen werden.
Der Antrittsbesuch des Kanzlers in Washington Anfang Juni 2025 war - anders als Besuche des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj oder des südafrikanischen Staatschefs Cyril Ramaphosa - harmonisch verlaufen. Trump nannte Merz einen "respektierten" und "guten Mann" und versprach: "Wir werden eine großartige Beziehung zu Ihrem Land haben."/mfi/DP/nas
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