
Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 20.08.2026, 5:33 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) rückt mit dem zu 100 % eigenen Whistler Gold-Copper Project in Alaska in eine entscheidende Phase. Die am 2. März 2026 veröffentlichte PEA liefert erstmals einen wirtschaftlichen Rahmen für das Whistler-Deposit. Gleichzeitig läuft seit dem 6. Juli ein mindestens 6.000 Meter umfassendes Bohrprogramm, das im Whistler Orbit weitere Gold-Kupfer-Porphyrzentren testen soll. Damit verbindet die Story einen wirtschaftlich modellierten Ausgangspunkt mit weiterem Distriktpotenzial.

Quelle: U.S. GoldMining Inc.
Whistler: Großes Gold-Kupfer-System in Alaska

U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) konzentriert sich auf das zu 100 % eigene Whistler-Projekt im Yentna Mining District rund 170 Kilometer nordwestlich von Anchorage. Das Projekt umfasst rund 53.700 Acres beziehungsweise 217,5 Quadratkilometer und ist als Gold-Kupfer-Porphyrsystem angelegt. Auf dem Projekt wurden bislang drei Lagerstätten mit Mineralressourcen abgegrenzt: Whistler, Raintree West und Island Mountain.
Die Ressourcengrundlage ist für ein Explorationsunternehmen beträchtlich. Die am 2. März 2026 wirksame Ressourcenschätzung weist rund 5,41 Mio. oz AuEq angezeigte und 4,97 Mio. oz AuEq abgeleitete Ressourcen aus, insgesamt also rund 10,38 Mio. oz AuEq. Die PEA berücksichtigt dagegen ausschließlich die angezeigten Ressourcen des Whistler-Deposits. Entscheidend ist die korrekte Einordnung: Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und besitzen keine nachgewiesene wirtschaftliche Abbaubarkeit. Damit ist die Größe der Ressource ein wichtiger Ausgangspunkt für die Investmentstory, aber noch kein Nachweis einer späteren Produktion.
PEA liefert erstmals einen wirtschaftlichen Rahmen
Der entscheidende Schritt erfolgte am 2. März 2026 mit der Veröffentlichung der PEA beziehungsweise des Initial Assessment für Whistler. Der zugehörige S-K-1300- und NI 43-101-Technikbericht wurde am 23. März 2026 veröffentlicht. Die Studie modelliert einen konventionellen Tagebau mit Lkw- und Radladerbetrieb sowie eine Aufbereitungsanlage mit einer nominalen Kapazität von 40.000 Tonnen pro Tag. Im Basisszenario mit langfristigen Preisannahmen von 3.200 USD je Unze Gold, 4,50 USD je Pfund Kupfer und 37,50 USD je Unze Silber ergibt sich ein geschätzter Nachsteuer-NPV von 2,04 Mrd. USD bei einer Diskontierungsrate von 5 %. Die modellierte interne Verzinsung liegt bei 33 %, die anfängliche Amortisationszeit bei 2,1 Jahren.

Quelle: U.S. GoldMining Inc.
Für die ersten drei Produktionsjahre modelliert die PEA eine durchschnittliche Jahresproduktion von rund 345.000 Unzen Goldäquivalent. Über die angenommene Minenlaufzeit von 14,6 Jahren liegt die durchschnittliche Jahresproduktion bei rund 246.000 Unzen Goldäquivalent. Insgesamt werden im Modell rund 2,6 Mio. Unzen Gold, 6,9 Mio. Unzen Silber und 592 Mio. Pfund Kupfer produziert. Die initialen Kapitalkosten werden mit rund 1,28 Mrd. USD angesetzt, während die modellierten All-in Sustaining Costs bei 1.046 USD je Unze Gold auf Nebenproduktbasis liegen.
Diese Modellzahlen sind für die Investmentstory relevant, müssen aber sauber eingeordnet werden. Die PEA ist eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung und keine Machbarkeitsstudie. Ihre Ergebnisse beruhen auf zahlreichen Annahmen zu Metallpreisen, Abbau, Aufbereitung, Infrastruktur, Kosten, Genehmigungen und weiteren Faktoren. Das Unternehmen weist selbst darauf hin, dass keine Gewissheit besteht, dass die modellierte Wirtschaftlichkeit tatsächlich erreicht wird.
Die PEA betrachtet nur einen Teil der Ressource
Besonders interessant wird Whistler beim Blick auf die Grundlage der Wirtschaftlichkeitsrechnung. Die PEA berücksichtigt ausschließlich die angezeigten Ressourcen des Whistler-Deposits. Raintree West und Island Mountain sind zwar Bestandteil der aktuellen Ressourcenschätzung, wurden aber nicht in den PEA-Minenplan aufgenommen.
Damit ergibt sich eine klare Trennung zwischen dem bereits wirtschaftlich modellierten Projektteil und dem darüber hinausgehenden Explorations- und Ressourcenpotenzial. Die zusätzlichen Ressourcen sind keine bereits eingerechnete wirtschaftliche Erweiterung. Erst weitere technische Arbeiten und gegebenenfalls spätere Studien könnten zeigen, ob und in welchem Umfang sie in eine zukünftige Projektplanung integriert werden können.
Auch innerhalb des Whistler-Deposits sieht das Unternehmen noch Erweiterungspotenzial. Dazu zählen unter anderem bislang weniger untersuchte Bereiche entlang des Streichens sowie zusätzliche Bohrungen, mit denen die Kontinuität höhergradiger Mineralisierung besser verstanden werden könnte.
6.000 Meter für neue Porphyrzentren
Seit dem 6. Juli 2026 läuft das aktuelle Bohrprogramm. Eine Bohranlage ist im Whistler Orbit bereits aktiv, eine zweite sollte nach Unternehmensangaben folgen. Insgesamt ist ein Mindestprogramm von 6.000 Bohrmeter vorgesehen. Die Arbeiten sollen zunächst die acht bis zehn höchst priorisierten Ziele innerhalb des Whistler Orbit testen. Erste Analyseergebnisse erwartet das Unternehmen nach eigenen Angaben bis Ende des dritten Quartals 2026, wobei der tatsächliche Zeitpunkt vom Labor-Durchlauf abhängt.
Der Whistler Orbit erstreckt sich nach Unternehmensangaben über rund 7,5 mal 4,5 Kilometer. Mehr als 25 Explorationsziele wurden anhand verschiedener Datenquellen priorisiert, darunter geologische Kartierung, geophysikalische Untersuchungen und geochemische Daten. Das Ziel besteht darin, weitere Porphyrzentren zu entdecken.
Damit unterscheidet sich das Programm von einem reinen Infill-Programm. Es geht nicht ausschließlich darum, die bestehende Ressource besser zu definieren, sondern um potenziell neue Mineralisierung innerhalb eines größeren Porphyr-Clusters. Ob die getesteten Ziele tatsächlich wirtschaftlich relevante Mineralisierung liefern, ist allerdings offen.
Die Unternehmensangabe, wonach Porphyrsysteme typischerweise in Clustern auftreten und die Nähe zu bekannten Systemen deshalb besonders aussichtsreiche Ziele liefern könne, ist entsprechend als geologische Einschätzung des Unternehmens einzuordnen.
Infrastruktur könnte zusätzlicher Faktor werden
Neben Exploration und Wirtschaftlichkeit rückt auch die Infrastruktur im Whistler-Distrikt stärker in den Fokus. Das Projekt liegt in einer abgelegenen Region Alaskas, weshalb Straßen- und Energieversorgung für eine spätere Entwicklung von Bedeutung wären.
Im Juni verwies U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) auf eine 89 Mio. USD schwere Förderzusage des US-Energieministeriums für das benachbarte Terra Energy Center. Damit soll die Machbarkeit eines vorgeschlagenen 1,25 Gigawatt-Kraftwerks mit Carbon Capture and Storage untersucht werden. Das Projekt liegt nach Unternehmensangaben rund 30 Meilen östlich von Whistler.

Quelle: U.S. GoldMining Inc.
U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) sieht darin einen möglichen zusätzlichen Infrastrukturkatalysator für den Distrikt.
Programm finanziert – Entwicklung läuft weiter
Die aktuelle Finanzberichterstattung ordnet die nächste Phase ein: Zum 30. Juni 2026 wies U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) 7,42 Mio. USD an liquiden Mitteln aus. Zudem brachte eine am 26. Juni vereinbarte und am 6. Juli umgesetzte registrierte Direktplatzierung rund 4,0 Mio. USD brutto ein. Das Unternehmen bezeichnet das laufende Mindestprogramm als finanziert, für die weitere Exploration und spätere Projektentwicklung weist der Q2-Bericht jedoch auf zusätzlichen Finanzierungsbedarf hin. Damit ist die nächste Bohrphase finanziell unterlegt, während eine spätere Minenentwicklung weiterhin Kapital, Genehmigungen und weitere technische Studien erfordern würde.
Gold und Kupfer als komplementärer Rohstoffmix
Whistler ist nicht ausschließlich eine Goldstory. Die PEA berücksichtigt auch einen wesentlichen Beitrag des Kupfers. Nach den Modellannahmen entfallen bei den angesetzten Metallpreisen rund ein Viertel des wirtschaftlichen Beitrags auf Kupfer. Das macht das Projekt auch für den Kupfermarkt interessant und verbreitert die Rohstoffbasis.
Interessant ist, dass die PEA zusätzlich ein alternatives Szenario mit damals angesetzten Spotpreisen von 5.000 USD je Unze Gold, 5,85 USD je Pfund Kupfer und 70 USD je Unze Silber modellierte. Daraus ergaben sich rechnerisch ein Nachsteuer-NPV von rund 4,88 Mrd. USD, eine IRR von 62 % und eine Amortisationszeit von 1,2 Jahren.
Diese Werte sollten jedoch nicht als aktueller Projektwert interpretiert werden. Sie stellen lediglich ein alternatives Szenario innerhalb der PEA dar und hängen von den dort verwendeten Preis- und Kostenannahmen ab.
Exploration als nächster Katalysator
Mit dem laufenden Bohrprogramm verschiebt sich der Fokus nun wieder stärker auf die Geologie. Die 2025 durchgeführten Arbeiten hatten mehrere neue Gold- und Kupferanomalien identifiziert. Zu den für die Folgekampagne hervorgehobenen Zielgebieten zählen Whistler Extensions, Mammoth & Snow Ridge, das Raintree-Areal sowie Hotfoot und Sunbowl. Diese Ziele wurden auf Basis geochemischer, geologischer und geophysikalischer Daten priorisiert. Das aktuelle Programm soll daraus nun konkrete Bohrtests machen. Erfolgreiche Bohrungen könnten die geologische Grundlage für eine spätere Ressourcenerweiterung schaffen.
Damit ergeben sich mehrere mögliche Katalysatoren: neue Bohrergebnisse, mögliche weitere Entdeckungen, eine Erweiterung oder bessere Definition der Ressource sowie die weitere technische Untersuchung des Projekts.
Fazit: Ein wirtschaftlicher Ausgangspunkt ist erkennbar
U.S. GoldMining Inc. (WKN: A3D7H8) verfügt mit Whistler über eine Ressource von rund 10,38 Mio. Unzen Goldäquivalent, die sich auf 5,41 Mio. oz angezeigte und 4,97 Mio. oz abgeleitete Ressourcen verteilt. Gleichzeitig hat die PEA für das Whistler-Deposit einen Nachsteuer-NPV von 2,04 Mrd. USD, eine IRR von 33 % und eine modellierte Amortisationszeit von 2,1 Jahren ergeben.
Der entscheidende Punkt ist jedoch die unterschiedliche Betrachtungsebene: Die PEA umfasst nur das Whistler-Deposit und damit lediglich einen Teil der gesamten Ressourcengrundlage des Projekts. Raintree West und Island Mountain sind nicht Bestandteil des aktuellen Minenplans. Das darüber hinausgehende Potenzial muss erst durch weitere Exploration und technische Arbeiten konkretisiert werden.
Mit dem seit 6. Juli laufenden 6.000 Meter-Bohrprogramm steht nun die nächste Phase an. Die Exploration muss zeigen, ob der Whistler Orbit tatsächlich weitere relevante Porphyrzentren beherbergt und damit die langfristige Ressourcengrundlage erweitern kann.
Für den Kapitalmarkt bleibt Whistler eine interessante, aber explorations- und entwicklungsabhängige Story. Chancen durch Entdeckungen stehen Risiken aus Genehmigungen, Infrastruktur und Finanzierung gegenüber. Die PEA ist ein wirtschaftlicher Ausgangspunkt, aber noch kein Nachweis einer späteren Mine.
Glück auf und viele Grüße,
Ihr
Marc Ollinger
SRC swiss resource capital AG
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Redaktionelle Quellenbasis
U.S. GoldMining Inc.: Unternehmensmeldungen vom 20. Januar, 2. März, 23. März, 20. April, 9. Juni und 6. Juli 2026; S-K-1300 Technical Report Summary und NI-43-101 Technical Report zur PEA, jeweils mit Stichtag 2. März 2026; aktuelle Ressourcenschätzung für Whistler, Raintree West und Island Mountain; Form 10-Q für das am 30. Juni 2026 beendete Quartal, eingereicht am 12. August 2026; Form 10-K für das Geschäftsjahr 2025 sowie weitere SEC-Einreichungen und Form-8-K-Meldungen. Intro Bild: stock.adobe.com; futuristischer-schatz-in-digitaler-welt.png
Informationsstand: 19. August 2026. Die Darstellung berücksichtigt die bis zu diesem Redaktionsschluss öffentlich verfügbaren Informationen. Später veröffentlichte Unternehmensmeldungen, Finanzberichte oder sonstige neue Informationen sind nicht Bestandteil dieser Veröffentlichung.
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Ressourcen und Reserven: Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und besitzen keine nachgewiesene wirtschaftliche Abbaubarkeit. Es besteht keine Gewissheit, dass Mineralressourcen ganz oder teilweise in Mineralreserven überführt werden können.
PEA: Die PEA beziehungsweise das Initial Assessment ist eine vorläufige Studie. Die wirtschaftlichen Ergebnisse beruhen auf zahlreichen Annahmen und stellen keine Garantie für die tatsächliche Wirtschaftlichkeit oder eine spätere Produktion dar. Die PEA berücksichtigt nur die angezeigten Ressourcen des Whistler-Deposits; weitere Lagerstätten und Explorationsziele sind nicht in den aktuellen PEA-Minenplan eingerechnet.
Exploration: Bohrergebnisse, geologische Beobachtungen und Explorationsziele beweisen weder die Kontinuität einer Mineralisierung noch deren wirtschaftliche Gewinnbarkeit. Einzelne hochgradige Abschnitte sind nicht zwangsläufig repräsentativ für größere Bereiche. Bohrlochlängen entsprechen nicht zwingend den wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung.
Goldäquivalent: AuEq-Angaben beruhen auf den jeweiligen Metallpreis-, Gewinnungs- und sonstigen Annahmen und stellen keine eigenständige physische Goldmenge dar.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Aussagen zu Exploration, Bohrungen, möglichen Ressourcenerweiterungen, technischen Studien, Infrastruktur, Genehmigungen, Finanzierung, Projektentwicklung, Kosten, Zeitplänen und einer möglichen späteren Produktion sind zukunftsgerichtete Aussagen. Sie unterliegen erheblichen Risiken und Unsicherheiten. Tatsächliche Ergebnisse, Entwicklungen und Zeitpläne können erheblich von den dargestellten oder erwarteten Ergebnissen abweichen.
Finanzierung: U.S. GoldMining verfügt derzeit über keine produzierende Mine und ist für die weitere Exploration und Projektentwicklung auf externe Finanzierung angewiesen. Der Q2-Bericht weist ausdrücklich auf zusätzlichen Finanzierungsbedarf hin. Kapitalmaßnahmen können zu einer Verwässerung bestehender Aktionäre führen. Eine Finanzierung zu bestimmten Konditionen oder überhaupt ist nicht garantiert.
Risiken: Zu den wesentlichen Risiken zählen insbesondere Explorations-, Ressourcen-, geologische Kontinuitäts-, metallurgische, Genehmigungs-, Umwelt-, Infrastruktur-, Projektentwicklungs-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Rohstoffpreis-, Markt-, Liquiditäts- und Totalverlustrisiken.
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