
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Uranium Energy Corp. – Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Uranium Energy · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung über SRC · Erstveröffentlichung: 06.01.2026, 6:52 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
mit der Entscheidung, den ersten von insgesamt sieben Reaktoren des weltgrößten Atomkraftwerks ‚Kashiwazaki-Kariwa‘ in der japanischen Präfektur Niigata wieder in Betrieb zu nehmen, hat Japan das noch junge Jahr 2026 auch in Sachen Atomkraft-Renaissance eingeläutet. Bis zum heutigen Tag sind damit 14 der 33 betriebsfähigen Reaktoren des Landes wieder „am Netz“ und für 11 weitere laufen derzeit Genehmigungsverfahren.
Ähnlich sieht es in Russland aus. Dort sollen bis zum Jahr 2045 insgesamt 15 Reaktoren hinzukommen, was einen anfänglichen Brennstoffbedarf von etwa 15 Millionen Pfund bedeuten würde. In den USA wiederum soll die US-amerikanische Atomenergie-Kapazität bis zum Jahr 2050 von aktuell 100 Gigawatt auf dann 400 Gigawatt vervierfacht werden. Um das zu erreichen, sollen u.a. bestehende Kernreaktoren ihre Leistung schneller und einfacher um 5 Gigawatt erhöhen können und es sollen bis Anfang des nächsten Jahrzehnts 10 neue Großreaktoren gebaut werden.
China arbeitet derzeit daran, 27 neue Reaktoren zu bauen und auch Frankreich will seinen Bestand in den nächsten Jahren um sechs neue Anlagen erweitern1. Diese und weitere Bestrebungen berücksichtigt, könnte die Gesamtkapazität im Jahr 2050 weltweit 1428 Gigawatt elektrisch (GWe) erreichen.

Quelle: World Nuclear Report 2025
Schaut man jedoch auf den global steigenden Bedarf an sauberer Energie vor allem seitens Rechenzentren, scheint selbst diese Kapazität eher knapp bemessen. Berechnungen zufolge müsste sich allein in den USA die Anzahl der Reaktoren um die Hälfte erhöhen, um den Hunger der weiterwachsenden Anzahl an Daten- und KI-Trainingszentren an unterbrechungsfreiem Strom - bis zu 400 Terawattstunden im Jahr 2030 und damit genauso viel wie der gesamte Strombedarf Mexikos - auch nur ansatzweise zu stillen.
Klaffende Versorgungslücke von bis zu 1,914 Milliarden Pfund U3O8!
Auch wenn die Uran-Produktion im letzten Jahr um 2,6 % auf etwas mehr als 62.000 Tonnen gestiegen ist, deckt diese Menge mit 75 % gerade einmal dreiviertel des weltweiten Bedarfs, sodass das restliche Viertel aus Lagerbeständen und recycelten Materialien bestritten werden musste2.
Es wundert also nicht, dass aktualisierte Berechnungen von Goldman Sachs zu dem Ergebnis kommen, dass sich für den Zeitraum 2025 bis 2045 nun ein kumuliertes Netto-Defizit von 1,914 Milliarden Pfund auftut, 211 Millionen Pfund mehr als zuvor noch prognostiziert3. Diese klaffende Versorgungslücke mit Uran stellt nicht weniger als ein strukturelles Defizit dar, was wiederum den Preis für U3O8 über das laufende Jahr hinaus nach oben pushen sollte.
Fokus auf nordamerikanische Uranmarkt-Newcomer!
Um dem strukturellen Mangel an Uran strategisch zu begegnen, muss noch mehr Kapital in bereits produzierende Unternehmen bzw. in vielversprechende Entwickler fließen, auch weil die Big Player mit ihren Mega-Lagerstätten an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Quelle: Orennia.com
Hinzu kommt, dass die Dominanz von Kasachstan als weltweit führender Uran-Produzent nicht nur US-Präsident Donald Trump ein Dorn im Auge ist. Denn was für China und Seltene Erden gilt, hat auch für Kasachstan und Uran seine Gültigkeit: Die Abhängigkeit von Importen muss nachhaltig reduziert werden.
Hier genau kommt Uranium Energy (WKN: A0JDRR) ins Spiel. Denn der angehende einzige vertikal integrierte US-Uranmarktplayer, der von Abbau bis Umwandlung die gesamte Uran-Wertschöpfungskette abdeckt, hat die Strategie und das passende nordamerikanische Portfolio, um einer der führenden Uranproduzenten in den USA und Kanada zu werden. Dieses einzigartige Potenzial lässt immer mehr Investoren an Uranium Energy Tür klopfen, was den Wert des Unternehmens weiter befeuert.
Massives Interesse von Großinvestoren untermauert Erfolgsstrategie von Uranium Energy!

Mit dem US-Vermögensverwalter Osaic Holdings, dem norwegischen Staatsfonds Norges Bank und dem Privatanleger Maple Tree Capital, haben gleich drei gewichtige Investoren ihre Positionen bei Uranium Energy (WKN: A0JDRR) ausgebaut bzw. im Falle von Maple Tree Capital sogar massiv von diesem Engagement profitiert. Denn deren Uranium-Energy-Position macht mittlerweile die größte in ihrer sehr erfolgreichen Heartwood-Strategie aus.
Wohlgemerkt hat Maple Tree Capital für den Kauf der Uranium Energy (WKN: A0JDRR)-Aktien seine Google-Anteile verkauft, weil sie der Ansicht sind, dass „mit der Beschleunigung des KI-Wettlaufs die Leistungsengpässe von Rechenzentren für den breiteren Markt deutlich sichtbarer werden. Uranium Energy, ein amerikanischer Uranproduzent (U3O8 ist der wichtigste „Bestandteil” der Kernenergie), ist perfekt positioniert, um von dieser steigenden Nachfrage zu profitieren.“4
Politischer Rückenwind schafft weiteren Auftrieb!
Das Uranium Energy (WKN: A0JDRR) so heiß begehrt ist, ist sicher auch der strategisch genialen Positionierung des Unternehmens geschuldet. Denn seine Ausrichtung an der US-Rohstoff-Politik sorgt für mächtigen Rückenwind aus der genau richtigen Richtung.

Quelle: Uranium Energy
Alles in allem setzt die US-Regierung alle erdenklichen Hebel in Bewegung, um die heimischen Uranproduktionskapazitäten massiv hochzufahren und inländische Uran-Lieferketten zu etablieren und zu stärken.
Das wiederum schafft die genau richtigen Wachstumsweichen für Uranium Energy (WKN: A0JDRR), das als Uranproduzent, Projektentwickler und baldiger Betreiber einer wegweisenden Uranaufbereitungs- und -umwandlungsanlage kaum prominenter positioniert sein könnte. Und dass sich dieses Strategie massiv auszahlen wird, darauf vertrauen die Großinvestoren mit ihren jetzt aufgestockten Positionen.
Grandiose Ergebnisse für Q1 des Geschäftsjahres 2026!
Wie bärenstark Uranium Energy (WKN: A0JDRR) für den kommenden Uran-Bullenritt aufgestellt ist, das Zeigen auch die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026.
So wurden satte 68.612 Pfund präzipitiertes Uran und U3O8-Konzentrat zu schmalen 34,35 USD pro Pfund hergestellt und damit das branchenführende kostengünstige Produktionsprofil gestärkt.
Auch konnte die ‚In-Situ‘-Produktion massiv ausgebaut werden. Das gelang Uranium Energy (WKN: A0JDRR) unter anderem durch die Modernisierung seiner ‚Irigaray‘-Anlage, wodurch 49.000 Pfund U3O8 verpackt werden konnten. Aber auch das Hinzufügen einer zweiten ‚Powder River Basin‘-Satellitenanlage in Ludeman und eine erhebliche Erweiterung der Bohrfeldentwicklung in ‚Christensen Ranch‘ trugen zum Hochfahren der Kapazitäten bei.

Quelle: Uranium Energy
Währenddessen wurde bei ‚Burke Hollow‘ wieder eine Etappe zur Inbetriebnahme von Amerikas nächste ‚ISR‘-Mine genommen. Diese Fortschritte wiederum sind wichtige Meilensteine hin zu einer weiteren Steigerung der Produktionsleistung bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres. Schließlich sitzt ‚Burke Hollow‘ auf phänomenalen 6,15 Millionen Pfund U3O8 in der Kategorie ‚gemessen und angezeigt‘ und auf fetten 4,88 Millionen Pfund U3O8 in der Kategorie ‚abgeleitet‘.
Massiv voran treibt Uranium Energy (WKN: A0JDRR) aber auch die Entwicklung des ‚Sweetwater‘-Komplexes, den das Unternehmen von Rio Tinto übernommen hat und der den dritten Pfeiler seiner ‚Hub and Spoke‘-Produktionsstrategie darstellt. Das Projekt wurde mit der Aufnahme in das FAST-41-Programm der US-Regierung für schnellere Genehmigungsverfahren für Kritische-Mineralien-Projekte quasi geadelt.
Umso großartiger sind die jetzt dort erzielten Fortschritte, also das Fertigstellen der Installationspläne für Überwachungsbrunnen zur Erfassung von Umwelt-Basisdaten und die Finalisierung der Pläne für ein 200 Loch-Bohrprogramm zur Abgrenzung des ersten Brunnenfelds.
Nicht zuletzt wurden auch bei der Anfertigung der Vor-Machbarkeitsstudie für ‚Roughrider‘ weitere wichtige Meilensteine erreicht. Dazu gehört ohne Zweifel der Start des 34.000 m umfassenden Kernbohrprogramms. Dieses zielt darauf ab, die ‚vermutete‘-Uranressourcen in die Kategorie ‚angezeigt und geschätzt‘ zu überführen.
Das schließlich würde die zuvor angekündigte Vor-Machbarkeitsstudie für dieses hochgradige Weltklasse-Projekt im globalen Uran-Hotspot ‚Athabasca Becken‘ in Saskatchewan, Kanada, massiv unterstützen.
Auch finanziell läuft es fantastisch!
Parallel zu den operativen Highlights des ersten Quartals 2026, konnte Uranium Energy (WKN: A0JDRR) auch in Sachen Finanzen fett auffahren. Davon zeugt vor allem die bärenstarke Bilanz von 698 Mio. USD an Barmitteln, Uranvorräten und Aktien zu Marktpreisen – wohlgemerkt ohne Schulden.
Außerdem konnte sich Uranium Energy mit der Emission von insgesamt rund 17,3 Millionen Aktien satte 234 Mio. USD einnehmen, was seine solide Cash-Position weiter stärkt.
Flankierend zu seinen formidablen Finanzen konzentriert sich der Uranmarkt-Durchstarter auch weiterhin auf den Auf- und Ausbau seiner Lagerbestände. So lagerten zum 31. Oktober 2025 insgesamt fette 1.356.000 Pfund U3O8 im Bestand, mit einem Wert von sage und schreibe 111,9 Mio. USD. Die rund 199.000 Pfund ausgefälltes Uran und getrocknetes und in Fässern gelagertes U3O8 in der zentralen Aufbereitungsanlage ‚Irigaray‘ sind dabei nicht eingerechnet. Bis Ende Dezember sollten zudem zusätzlich zum Uran aus dem eigenen Betrieb, weitere 300.000 Pfund U3O8 durch clevere Kaufverträge zu einem unschlagbaren Preis von 37,05 USD/Pfund hinzukommen.
Das nämlich ist Uranium Energys (WKN: A0JDRR) smarter opportunistischer Unhedged-Ansatz für einen maximalen Uranpreis-Hebel: Verkäufe in der ersten Jahreshälfte und eine bewusste Auffüllung des Lagerbestands im zweiten Teil des Jahres, um so maximal von steigenden Uranpreisen profitieren.
Außerdem ist Uranium Energy (WKN: A0JDRR) mit diesem Aufbau von Vorräten bestens gerüstet, um bei der Bekanntgabe der Section 232-Überprüfung für Uran bestens mit strategischen Reserven ausgestattet zu sein, die sich dann eventuell zu noch mehr Cash machen lassen.
Quartal des Wandels!
Für Amir Adnani, Präsident und CEO von Uranium Energy (WKN: A0JDRR), stellt der Abschluss des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026 den Aufbruch zu einem Wandel dar, der die Weichen für ein noch stärkeres Wachstum stellt:
„Wir haben unsere Position als kostengünstiger ‚ISR‘-Produzent weiter ausgebaut und gestärkt und zudem optimale Voraussetzungen für eine höhere Produktion im laufenden Geschäftsjahr geschaffen. Parallel dazu haben wir mit der im Herbst angekündigten Gründung unserer Tochtergesellschaft Uranium Refining & Conversion Corp. (UR&C) unsere strategischen ‚End-to-End‘-Kompetenzen gezielt ausgebaut und uns eine Schlüsselposition beim Abbau, der Verarbeitung, der Raffination und der Umwandlung von Uran gesichert. Mit diesem neuen Geschäftsbereich positionieren wir uns als einziger US-amerikanischen Anbieter mit Produktionskapazitäten sowohl für Uran als auch für Uranhexafluorid (UF6), der für die Urananreicherung zur Herstellung von Kernbrennstoff notwendige Rohstoff. Alles in allem erweitern wir unser Angebot für unterversorgte heimische und verbündete Märkte kontinuierlich und steigern damit des Shareholder Value von Uranium Energy.“
Fazit:
Die massiven Zukäufe institutioneller Investoren untermauern das Vertrauen des Marktes in die auf langfristigen Erfolg ausgelegte Strategie von Uranium Energy (WKN: A0JDRR). Mit einer soliden Bilanz und fetten, zu günstigen Preisen aufgestockten Beständen im Rücken, ist der Power-Player nicht nur bestens aufgestellt, um von einem kommenden Bullenritt zu profitieren, sondern nutzt mit seiner Wachstums-Roadmap auch den politischen Rückenwind sehr clever.
Gerade in Zeiten, in denen die Big Player mehr und mehr an die Grenzen ihrer hochwertigen Lagerstätten stoßen, während der Uran-hungrige Markt bedient werden will, schlägt die Stunde von diversifizierten Durchstartern wie Uranium Energy (WKN: A0JDRR). Das sehen die Top-Analysten von Seeking Alpha übrigens genauso und führen das Unternehmen, das eine schwindelerregende Year-to-Date-Performance von +72,2 % hingelegt hat, in den TOP 10 ihrer vielbeachteten Quant-Rating-Liste.5

Quelle: Seekingalpha.com
Bedenkt man, dass sich Uranium Energy (WKN: A0JDRR) nicht weniger zum Ziel gesetzt hat, als die einzige vertikal integrierte Brennstoffversorgungskette Amerikas aufzubauen, die vom Bergbau bis zur Umwandlung reicht und damit die Anreicherung in den USA entscheidend unterstützt, scheint Platz 9 fast schon ein Understatement.
Schließlich lechzt gerade der US-Markt förmlich nach Urananreicherungskapazitäten. Denn Uranhexafluorid (UF6) ist genau jener Ausgangsstoff, der für die Herstellung von hochgradig angereichertem schwach angereichertem Uran (HALEU) benötigt wird, womit vor allem kleine modulare Reaktoren (‚SMR‘) betrieben werden können. Im Auge dieses perfekten Sturms sitzt Uranium Energy (WKN: A0JDRR), mit einem riesigen Aufwärtspotenzial für seine Bewertung.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team
Quellen: Uranium Energy - Pressemeldungen und Unternehmenspräsentation,
1 https://nai500.com/blog/2025/12/supply-gap-signals-sustained-rise-in-uranium-prices-goldman-sachs-bullish-until-2026/
2 https://www.globenewswire.com/news-release/2025/06/06/3095275/28124/en/Global-Uranium-Industry-2025-2030-Forecasts-Key-Producers-Nuclear-Energy-Drivers.html
3 https://nai500.com/blog/2025/12/supply-gap-signals-sustained-rise-in-uranium-prices-goldman-sachs-bullish-until-2026/
4 https://imonkey-files.s3-us-west-1.amazonaws.com/3Q-2025-MTC-Letter-to-Shareholders.pdf
5 Das Quant-Rating basiert auf einem Algorithmus, der Aktien mit den stärksten
Kennzahlen in Bezug u.a. auf Gesamtwert, Wachstum, Rentabilität und Kursdynamik mit dem Referenzsektor vergleicht.
Intro-Bild: stock.adobe.com
Wesentliche Risiken: Verzug oder Probleme beim Minenbau, Finanzierungskosten, Explorations- und Preisrisiken, Unwetter, Preis/FX-Volatilität; AISC-/Betriebsrisiken; Standort/ESG, Wesentliche Chancen: konservative Annahmen, Marktrückenwind, Managementerfahrung
Hinweise gem. Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958 / § 85 WpHG:
Methodik/Annahmen: Unternehmensmeldungen/MD&A, NI 43-101-Reports; keine Kursmodelle; qualitative Einordnung. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant. Interessen/Vergütung des Erstellers: JS Research erhält keine Vergütung für diese Veröffentlichung; Positionen: keine Long/Short-Position ≥0,5 %; Market-Making/IB-Beziehungen: keine.
Dieser Werbeartikel wurde am 05. Januar 2026 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!
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