Eine exzellente metallurgische Goldgewinnungsrate von 97 Prozent und breite, oberflächennahe Bohrtreffer mit Spitzenwerten von bis zu 37,10 g/t Gold markieren einen doppelten Meilenstein für Brixton Metals (TSX-V: BBB; WKN A1J09P) auf dem Trapper-Zielgebiet. Die jüngsten Fortschritte auf dem vollständig kontrollierten Thorn-Projekt im Nordwesten von British Columbia liefern entscheidende Parameter für die technische Machbarkeit des Projekts und verdichten die Datenbasis unmittelbar vor der Veröffentlichung von gleich drei ersten Ressourcenschätzungen im ersten Quartal 2027.
Die metallurgischen Testreihen von SGS Canada an einer Mischprobe (Gehalt: 10,3 g/t Gold und 27,6 g/t Silber; Screen-Metallic-Analyse: 13,9 g/t Gold mit Hinweisen auf Grobgold) belegen die unkomplizierte Gewinnbarkeit des Erzes. Nach Vermahlung auf P80 75 Mikrometer trennte eine Schwerkraftabscheidung bereits 12,3 Prozent des Goldes in einem hochgradigen Konzentrat von 1.486 g/t Gold bei lediglich 0,08 Prozent Massenausbringen ab. Die nachgeschaltete Rougher-Flotation der Rückstände brachte weitere 96,6 Prozent des verbliebenen Goldes ein, was die Gesamtausbringung auf 97,0 Prozent hob (Silberdaten ausstehend; weiterführende Cleaner-Flotations-, Laugungs- und Variabilitätstests folgen).
Parallel dazu schlossen die beiden finalen Bohrlöcher der Saison 2026 das Bestimmungsbohrprogramm auf Trapper ab:
Mit dem Abschluss der Bohrkampagne 2026 fokussiert sich Brixton Metals gemeinsam mit den Beratern von APEX Geoscience Ltd. auf die quantitative Modellierung. Im ersten Quartal 2027 sollen die Ergebnisse der Trapper-Bohrungen dann in eine erste offizielle Mineralressourcenschätzung nach NI 43-101 überführt werden.
Flankierend dazu finalisiert das Unternehmen zwei weitere eigenständige Ressourcenschätzungen auf der Thorn-Liegenschaft: für die hochsulfidierte epithermale Zone Camp Creek sowie das tiefer gelegene Camp-Creek-Porphyrsystem. Brixton plant damit, im ersten Quartal 2027 drei geologisch unterschiedliche Lagerstättentypen parallel mit Ressourcenschätzungen zu untermauern und das Projekt so auf eine fundierte, neue Entwicklungsstufe zu heben.
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