- Macron fordert Ende der Gewaltspirale im Libanon.
- Frankreich liefert 60 Tonnen Nothilfe in den Libanon.
- Ca. 760.000 Menschen wurden durch den Konflikt vertrieben.
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"Die Hisbollah muss ihre Angriffe vom Libanon aus auf Israel einstellen und ihre Waffen an die libanesischen Streitkräfte übergeben", hatte Macron zuvor auf der Plattform X erklärt. "Israel muss die Souveränität des Libanon respektieren und Zurückhaltung üben." Israelis und Libanesen hätten das gleiche Recht, in Frieden und Sicherheit zu leben.
"Das Völkerrecht zu achten bedeutet, die Zivilbevölkerung zu schützen", sagte Macron. "Die Lage von Hunderttausenden Vertriebenen im Libanon gibt Anlass zu großer Sorge." Frankreich liefere 60 Tonnen Nothilfe für diese Menschen in den Libanon.
Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. Seitdem greift das israelische Militär in größerem Umfang Ziele im Libanon an. Nach offiziellen Angaben aus Beirut wurden durch die Gewalteskalation bisher nahezu 760.000 Menschen im Libanon vertrieben./evs/DP/nas
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