dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 631

Linke kritisiert 'Haushalt der Hoffnungslosigkeit'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke hat der schwarz-roten Bundesregierung eine Politik der sozialen Kälte vorgeworfen. Die Koalition liefere einen "Haushalt der Hoffnungslosigkeit", sagte Fraktionschefin Heidi Reichinnek in der Generaldebatte im Bundestag. Sie kritisierte darin vorgesehene massive Aufrüstung sowie Steuergeschenke für Superreiche und Konzerne. Sie warnte: "Jeder Cent, der in die Rüstung fließt, fehlt an anderer Stelle."

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Reichinnek sagte an die Adresse von Union und SPD: "Sie versuchen die Schere zwischen Arm und Reich nicht mal zu schließen, Sie reißen sie immer weiter auseinander." Vorgesehen sei viel zu wenig Geld für sozialen Wohnungsbau, es gebe keine Erhöhung des Elterngelds und Unklarheit bei der weiteren Finanzierung für das Deutschlandticket im Nahverkehr. Die Linke-Politikerin mahnte: "Das Geld fehlt nicht, es ist nur falsch verteilt."/sam/DP/jha


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend