- Reckitt senkt Umsatzprognose aufgrund von Lieferengpässen.
- Die Aktie fiel um fast sechs Prozent an der Börse.
- Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 3,3 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das Management rechnet nun für die Kernmarken im Jahr 2026 noch mit einem Umsatzplus auf vergleichbarer Fläche von 3,5 bis 4,5 Prozent. Zuvor lag die Prognose an beiden Enden jeweils 0,5 Prozentpunkte höher.
Reckitt kämpft derzeit in Nordamerika mit Lieferproblemen bei seiner Reinigungsmarke Lysol, während der Konzern zugleich seine Kapazitäten dort ausbaut. Dies habe vorübergehend zu Produktionseinschränkungen geführt, sagte Konzernchef Kris Licht laut Mitteilung, weshalb der Konzern die Nachfrage nicht vollständig bedienen konnte.
In Europa hingegen sei Reckitt zu Wachstum zurückgekehrt, und die Schwellenländer seien in allen Regionen gewachsen, führte der Manager weiter aus. Konzernweit legte so der vergleichbare Umsatz im Kerngeschäft im dritten Quartal im Jahresvergleich um 3,3 Prozent auf fast 2,7 Milliarden britische Pfund (3,2 Mrd Euro) zu./tav/mne/mis
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