Als Co-Vorsitzender dieses Gremiums wird Sacks künftig Empfehlungen zu einem breiteren Spektrum technologischer Themen abgeben, die über den Bereich der Künstlichen Intelligenz hinausgehen. Sacks betonte, dass er die im März 2026 veröffentlichte KI-Strategie von Präsident Donald Trump weiterhin unterstützen werde. Die gesetzliche Regelung für Sonderbeauftragte begrenzt die aktive Arbeitszeit auf 130 Tage innerhalb eines Zwölf-Monats-Zeitraums.
Sacks trat sein Amt im Dezember 2024 an. Während seiner Zeit als KI-Zar setzte er sich maßgeblich für eine Lockerung der unter der Vorgängerregierung eingeführten Beschränkungen für KI-Chipexporte nach China ein. Der ehemalige Silicon-Valley-Unternehmer und Partner bei Craft Ventures gilt als eine der zentralen Figuren der zweiten Trump-Administration in Technologiefragen.
Zuletzt sorgte Sacks auch politisch für Aufsehen, als er ein Ende des Iran-Konflikts forderte.

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