Nach dem kräftigen Krypto-Comeback Ende August ist am Markt vorerst wieder Ruhe eingekehrt. Bitcoin hält sich zwar über den Sommertiefs, kommt aber seit Wochen kaum über die 80.000 US-Dollar hinaus. Doch gerade in solchen Phasen kann das deutsche Steuerrecht den Krypto-Investoren entgegenkommen, denn realisierte Verluste lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen mit Gewinnen verrechnen. Wer dabei strategisch geschickt vorgeht, kann seine spätere Steuerlast senken und im besten Fall mehrere Tausend oder sogar Zehntausend Euro sparen. Wie das funktioniert und welche Regeln zu beachten sind, erklären zwei Steuerexperten exklusiv gegenüber BTC-ECHO.
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