- Kretschmer unterstützt Abweichen vom Koalitionsvertrag.
- Er sieht wirtschaftliches Wachstum als Priorität an.
- Die Koalition hat bereits einige Rahmenbedingungen geändert.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
Kretschmer sieht demnach wirtschaftliches Wachstum als Priorität. Die Produktionskosten müssten sinken und die Produktivität steigen, sagte er. "Ein Sozialstaat funktioniert nur mit wirtschaftlichem Wachstum."
Frei: "Flexibler handeln"
Frei hatte angesichts der schwierigen Wirtschaftslage dafür geworben, sich nicht eng an den Koalitionsvertrag zu halten. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte der Kanzleramtschef auf die Frage, ob Schwarz-Rot den Vertrag nicht neu schreiben müsste, einige Rahmenbedingungen habe die Koalition bereits auf den Weg gebracht.
Die Ampel-Regierung von SPD, Grünen und FDP habe an ihrem Koalitionsvertrag trotz des russischen Überfalls auf die Ukraine "stoisch festgehalten", sagte Frei und mahnte: "Wir sollten daraus lernen und flexibler handeln. Möglicherweise heißt das auch, bei der schwierigen Wirtschaftslage verstärkt gegenzusteuern."/jbl/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.