- SPD wirbt um Vertrauen bei Kritikern auf Unionsseite.
- Rentenniveau soll bis 2031 garantiert werden.
- Das Rentenpaket tritt am 1. Januar in Kraft.
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"Es geht jetzt darum, gemeinsam dieses Vertrauen auch zu entwickeln, dass wir in der Rentenkommission auch in die Zukunft gerichtet wirklich strukturelle Reformen gemeinsam diskutieren und beschließen und das nicht nur als Absichtserklärung machen, sondern wirklich gemeinsam uns das in die Hand versprechen." Auf die Frage, ob die SPD bereit sei, an dem Thema die Koalition platzen zu lassen, antwortete er: "Wir sind weit weg von einem Platzenlassen."
Junge Unionsabgeordnete kritisieren wegen möglicher hoher Kosten das vereinbarte Rentenpaket, das zum 1. Januar in Kraft treten soll. Ohne sie hätte die Koalition dafür im Bundestag eine Mehrheit nicht sicher. Die Kritik richtet sich dagegen, dass das Rentenniveau - also das Verhältnis zu Löhnen und Gehältern - nicht nur bis 2031 garantiert werden soll, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, sondern danach auch als Ausgangspunkt für die Neuberechnung des Rentenniveaus dienen soll./and/DP/men
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