100 Milliarden des Sondervermögens gingen an Länder und Kommunen - aber wie diese verteilt werden, das müssten Bund und Länder gemeinsam besprechen. "Das ist eine der Botschaften, die ich heute mitbringe, da ich mir wünsche, dass die Länder schnell eine Klarheit unter sich haben und dann auch loslegen können", führte Klingbeil aus.
Der Anspruch des Bundesfinanzministers, der seit zwei Tagen im Amt ist, ist nach eigenen Angaben, dass schnell investiert wird und die Bürgerinnen und Bürger im Land dies auch mitbekommen. "Unser Land muss modernisiert werden und dafür wollen wir gemeinsam den Startschuss setzen", betonte er.
Die Finanzministerinnen und -minister der Länder treffen sich für zwei Tage in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, um über aktuelle Finanzfragen zu diskutieren. Am Freitagmittag soll dann eine Abschluss-Pressekonferenz im Kieler Landeshaus stattfinden./xil/DP/he
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