Auf Stahl-Importe, die in China geschmolzenen und gegossenen Stahl beinhalten, sollen zusätzlich Zölle in Höhe von 25 Prozent erhoben werden. Die USA seien von all dem aber ausgeschlossen.
Zudem versprach Carney Investitionen in die heimische Stahlbranche und kündigte an, kanadische Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen in Zukunft bevorzugen zu wollen.
Handelsgespräche aufgekündigt
Die kanadische Stahlindustrie kämpft mit den Auswirkungen des Zollkonflikts mit den USA. Unter anderem gab es bereits Entlassungen und sinkende Produktion.
US-Präsident Donald Trump hatte seit seinem Amtsantritt immer wieder neue Zölle gegen Kanada verhängt oder damit gedroht. Handelsgespräche hatte er Ende Juni vorerst aufgekündigt. Die USA sind für Kanada mit Abstand der wichtigste Handelspartner./cah/DP/he
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