- Japans Exporte stiegen im September um 16,7 Prozent.
- Der Wert der Importe erhöhte sich um 18,9 Prozent.
- Die Handelsbilanz weist ein Minus von 537 Milliarden Yen aus.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Das Exportwachstum bleibt insgesamt auf einem hohen Niveau. Im Juli hatte der Wert der Ausfuhren um etwas mehr als 23 Prozent zugelegt und damit so stark wie seit 2022 nicht mehr. In den vergangenen sieben Monaten haben die japanischen Ausfuhren jeweils zweistellig zugelegt; insgesamt war das Plus im September der 13. Anstieg in Folge. Das Exportwachstum wird dabei vor allem von Ausfuhren von Halbleitern und Anlagen zur Chipfertigung im Zuge des weltweiten Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI) getragen.
Bei den Importen sorgen wiederum stark gestiegene Ölpreise zu einem deutlichen Anstieg. Im September legte der Wert der Einfuhren um 18,9 Prozent auf 11,5 Billionen Yen zu. Auch hier hatten Experten mit einem stärkeren Anstieg gerechnet. Unter dem Strich wies die Handelsbilanz ein Minus von knapp 537 Milliarden Yen aus und damit deutlich geringer als im August. Damals hatte das Handelsbilanzdefizit bei rund 1,11 Billionen Yen gelegen./zb/jkr/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.