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Israels Präsident: Iran-Angriff wegen 'existenzieller Bedrohung'

JERUSALEM (dpa-AFX) - Der israelische Staatspräsident Izchak Herzog hat den Großangriff im Iran mit einer existenziellen Bedrohung des jüdischen Volkes begründet. Israel habe in der Nacht "eine gezielte Operation gestartet, um eine unmittelbare und existenzielle Bedrohung für unser Volk zu neutralisieren", sagte Herzog nach Angaben seines Büros.

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Die israelische Flagge. (Symbolbild)
Quelle: - ©iStock:

"Die internationale Gemeinschaft hat in den letzten Jahrzehnten gesehen, wie das iranische Regime - an der Spitze eines globalen Terrorimperiums - die Region zunehmend radikalisiert und destabilisiert hat", sagte Herzog weiter. Gleichzeitig arbeite Teheran "unermüdlich daran, seine militärischen Nuklearfähigkeiten auszubauen und sein Arsenal an ballistischen Raketen zu erweitern".

Der Iran dementiert das und pocht auf das Recht, Kernenergie friedlich zu nutzen.

"Die iranischen Anführer haben ihre Absicht, den Staat Israel zu vernichten, offen und wiederholt zum Ausdruck gebracht", sagte Herzog. "Seit Jahren bereitet sich das Regime darauf vor, diese Vision in die Realität umzusetzen."

Israel habe daher "das grundlegende Recht und die feierliche Pflicht, sich selbst zu verteidigen". Man werde dies mit Entschlossenheit tun. Herzog drückte gleichzeitig die Hoffnung aus, dass dies die Region in eine friedlichere Richtung lenken werde./le/DP/zb

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