Infineon, RENK, Volkswagen, Vonovia – wer sagt dem Anleger, wann Schluss ist? Trailing Stop als Stichwort? Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen – wenn die Emotionen nicht dagegensprächen eine einfache und effektive Strategie. Aber. Und um dieses Aber zu relativieren könnte KI, emotionslos, nach vorgegebenen Regeln handelnd, helfen.
Am Freitag sprang Infineon um knapp fünf Prozent nach oben, während RENK, Volkswagen und Vonovia binnen weniger Tage neue Zwölfmonatstiefs markierten. Vier Aktien, vier Richtungen, ein gemeinsames Problem: Die Auswahl eines Titels ist eine einzige Entscheidung – ihn danach zu begleiten, sind hunderte. Genau an dieser Stelle setzen zwei StockBuddy-Funktionen an, die im Alltag mehr Arbeit abnehmen als jede Kaufliste: Trailing Stop (klassisch oder SB-Modell) und StockBuddy Protect. Davor nochmals ein Rückblick: Im Rahmen unserer Reihe „Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ gab es bereits vier Teile:
Infineon, RENK, Volkswagen, Vonovia – Kaufen und liegenlassen war einmal.
Die vergangene Woche war ein Lehrstück darüber, wie weit vier bekannte Namen auseinanderlaufen können. Infineon legte am Freitag 4,8 Prozent auf 62,84 Euro zu, getragen von starken Zahlen des US-Herstellers Micron und der anhaltenden Nachfrage nach Chips für Rechenzentren. Und RENK notierte bei 37,13 Euro, keine drei Prozent über dem Zwölfmonatstief vom Donnerstag. Die Volkswagen-Vorzüge markierten am Freitag mit 67,70 Euro ein neues Tief und schlossen bei 68,06 Euro. Vonovia stand bei 16,80 Euro, rund ein Prozent über dem Tief vom 1. Oktober.
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