- Die IFA in Berlin hat mit einem Eröffnungsrundgang begonnen.
- Rund 1.900 Aussteller präsentieren neue Produkte.
- Die Messe bleibt bis mindestens 2034 in Berlin.
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Der Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, Christoph Ploß, bekräftigte die Bedeutung Deutschlands insgesamt als Messestandort. Dieser müsse künftig noch attraktiver werden. Dafür wolle die Bundesregierung insbesondere die Reisen von Messebesuchern nach Deutschland erleichtern, etwa durch einfachere, digitale Visaverfahren.
Für Privatbesucher hat die IFA am Freitagmittag geöffnet. Rund 1.900 Aussteller zeigen dort bis einschließlich Dienstag die neuesten Produkte rund um Heimelektronik, Gaming und digitale Gesundheit. Zentrale Themen sind laut Veranstalter auch in diesem Jahr Künstliche Intelligenz sowie Nachhaltigkeit. Die IFA bleibt nach der jüngsten Vereinbarung bis mindestens 2034 in Berlin./maa/DP/jha
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