HORNBACH nutzt Hellweg-Insolvenz: Sechs neue Märkte – Expansion nimmt deutlich Fahrt auf
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- ©unsplash.com
HORNBACH nutzt die Konsolidierung auf dem deutschen Baumarkt für einen deutlichen Expansionsschritt. Nach der Insolvenz von Hellweg will der Baumarktkonzern sechs Standorte übernehmen und im Frühjahr 2027 als HORNBACH Bau- und Gartenmärkte neu eröffnen.
Damit verdichtet HORNBACH nicht nur sein deutsches Filialnetz, sondern verfolgt parallel seine internationale Expansion weiter. Das mittelfristige Ziel rückt näher: In den kommenden Jahren soll das Netzwerk auf rund 200 DIY-Megastores wachsen.
Für Anleger ist die Transaktion vor allem deshalb interessant, weil HORNBACH bestehende Standorte übernehmen kann, anstatt sämtliche Märkte komplett neu entwickeln zu müssen – und gleichzeitig die Schwäche eines Wettbewerbers zur Gewinnung zusätzlicher Marktanteile nutzt.
Sechs Hellweg-Standorte sollen zu HORNBACH werden
HORNBACH hat Vereinbarungen zur Übernahme von sechs bisherigen Standorten getroffen. Dabei handelt es sich um Märkte in Ahrensfelde, Berlin-Köpenick, Dortmund-Kley, Essen-Borbeck, Freiberg in Sachsen und St. Augustin.
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