- 63,9 % empfinden E-Autos als zu teuer.
- 51 % nennen fehlende Lademöglichkeiten als Hindernis.
- Die Bundesregierung fördert den Kauf von E-Autos.
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Civey hat für die den Angaben zufolge repräsentative Umfrage vom 18. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 online 3.500 Menschen aus der deutschen Gesamtbevölkerung sowie 2.800 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt.
Bedenken oft unbegründet
Das Fazit des ZVEI: Wahrnehmung und Realität klaffen weit auseinander. So seien zum Beispiel fast drei Viertel (71 Prozent) derjenigen, die bereits ein E-Auto nutzen, mit der Ladeinfrastruktur zufrieden. In der Verbrenner-Gruppe seien es nur 30 Prozent.
Auch Bedenken wegen zu geringer Reichweite seien unbegründet, argumentiert der Verband: "Niemand muss Sorge haben, liegenzubleiben", sagt Azar Mottale, ZVEI-Bereichsleiterin Mobilität. "Verunsicherung, getrieben durch politische und ideologische Debatten, bremst den Umstieg aufs E-Auto."
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Strom teurer als Sprit
Ausbaubedarf sieht der Verband jedoch bei Lademöglichkeiten in Großstädten - sowohl öffentlichen als auch in Häusern mit mehreren Wohnungen. Zudem dürfe das Laden eines E-Autos an öffentlichen Stromtankstellen nicht teurer sein als das Tanken fossiler Kraftstoffe, was häufig der Fall sei. Deutschland habe im europäischen Vergleich die höchsten Strom- und Ladepreise.
Staat unterstützt den Umstieg
Die Bundesregierung hat eine neue Förderung für E-Autos auf den Weg gebracht, die auch für Plug-in-Hybride gilt, die sowohl mit Strom als auch mit Treibstoff fahren können. Wer ein Elektroauto kauft oder least, kann je nach Einkommen, Haushaltsgröße und Fahrzeugtyp zwischen 1.500 und 6.000 Euro Zuschuss vom Staat bekommen. Wer sein Elektroauto oder bestimmte Plug-in-Hybride ab dem 1. Januar neu zugelassen hat, kann die Förderung beantragen./ben/DP/jha
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